a Laury Uchiha Production~

SasuSaku Paradise


Titel: Moral ist Ansichtssache
Autor: Laury-chan
Genre: Romanze
Rating:  P18    
Pairing: SasuSaku, NejiTen, NaruHina, ShikaTema, GaaraLee
Summary:
 "Sagtmal Leute - alle Köpfe drehten sich zu ihm - möchtet ihr später eigentlich nicht heiraten oder zumindest eine Lebenspartnerin und Kinder haben?", fragte er neugierig.
Wie aus der Pistole geschossen kamen drei von 4 Antworten. "Gewiss nicht." "Mendokuse, nein." "Ich bin schwul." Alle drehten sich zu Neji um: "Warum sollte ich mich auf eine Frau beschränken wenn ich sie alle haben kann?" Typische Neji Antwort. Arrogantes Arschloch.
Status: Nicht abgeschlossen

Moulin Rouge Soundtrack - Le Tango de Roxanne

Prolog - Zukunftspläne

Was machen Schüler an ihrem letzten Schultag? Richtig! Saufen.
Jetzt im Ernst. Am letzten Tag möchte man nichts weiter als endlich weg von diesem Gebäude. Man geht mit Freunden weg, macht ein Lagerfeuer, verbrennt die Schulbücher und Hefte und trinkt die ganze Nacht Alkohol.
Man kann es auch ruhig angehen lassen und sich in Frieden von der Schule verabschieden, denn sobald man arbeitet möchte man nichts lieber als wieder auf der öden Schulbank zu hocken. Der Abschied von Freunden und sogar Feinden könnte schwer fallen, denn man weiß man wird sich lange Zeit nicht mehr sehen.
Dies ist die Zeit darüber nachzudenken was man im Leben eigentlich erreichen will und wie es weitergehen soll. 4 Mädchen saßen auf einer großen Decke im Park und picknickten. In ihrer Schulzeit waren sie die besten Freunde und nun würden sie bald zum ersten Mal getrennte Wege gehen. Die letzte Gelegenheit also um zu lästern was das Zeug hält. Sabaku no Temari erhob ihren Pappbecher mit Sekt in die Luft und seufzte: "Meine Freunde, heute ist unser letzter Schultag. Wisst ihr was das heisst?", fragte sie mit einem gefakten Schniefen. Sie wartete gar nicht erst auf eine Antwort sondern fuhr gleich fort. "Das heißt wir müssen NIE wieder diesen blöden Fachchinesisch lehrenden Wesen namens Lehrer in den Arsch kriechen. Prost!" Die Mädchen stießen an und lachten über Temaris Art sich zu verabschieden. Ihr derbes Vokabular hatte sie von ihren zwei Brüdern zu Hause. Toughes Mädchen wenn man bedenkt, dass sie sich ihr Leben lang gegen ihre Brüder durchsetzen musste. "Nie wieder Orochimaru. Nie wieder Kabuto. Ich glaube ich werde heute ruhig schlafen.", kicherte Haruno Sakura. Orochimaru hatte immer eine Abneigung gegen sie gehabt und das beruhte auf Gegenseitigkeit. Entschuldigung, aber wie sollten sich ein Mathelehrer und eine Schülerin je verstehen?

"Also echt, wir hatten doch auch nette Lehrer so wie Kakashi-sensei oder Kurenai-sensei." Heiki Tenten liebte Kakashi abgöttisch da dieser Sport unterrichtete. Er war der netteste Lehrer mit dem hübschesten Hintern...ok ich schweife vom Thema ab. Hinata Hyuuga antwortete mit einem schelmischen Grinsen. "Ja genau, wir wissen doch alle das du ihm ständig auf den Arsch gestarrt hast wenn er nicht gerade hingeguckt hat." Lachen von allen Seiten und Tentens rote Wangen waren die Folge. Kurenai-sensei hatte die Theater AG geleitet an der Hinata Gruppensprecherin war. Sie liebte das Theater und die Schauspielerei.
"Genug von den Lehrern, sagte Sakura, was wollt ihr denn jetzt alle machen?"
Zuerst war alles ruhig bis Tenten antwortete. "Ich habe alle meine Bewerbungen schon abgeschickt. Mir ist absolut egal welche Firma annimmt, hauptsache ich habe eine feste Arbeitsstelle." sagte sie bestimmmt. Temari warf noch eine freche Frage hinterher. "Wenn du ständig arbeitest, wann hast du denn dann Zeit für einen Freund?" "Ich brauche keinen und will auch keinen.", war die bockige Antwort. Das war gelogen. Sie alle wussten das Tenten nichts lieber hätte als einen Freund, aber nachdem die von ihrem Ex betrogen wurde, hatte sie definitiv keine Lust mehr auf Jungs.
"Also, ich möchte ja eigentlich eher nicht arbeiten. Um das Geld wird sich später mein Mann kümmern, während ich zu Hause auf die Kinder aufpasse." Diese Beleidigung für ihre Ohren trug Temari schwärmend vor. Sie wusste ganz genau, das
ihre Ansichten veraltet und einfach schrecklich klangen. Was war so prickelnd daran den ganzen auf Monster aufzupassen, während dann ihr Erzeuger abends nach Hause kam, die Füße auf den Tisch legte und nach seinem frischgekochten Abendessen verlangte? Hinata war wohl derselben Meinung denn sie rollte nur mit den Augen und sagte: "Für mich würde das gar nicht in Frage kommen. Eigentlich sollte ich die Firma meines Vaters erben, ich hab aber keine Lust. Nebenbei bin ich dem ganzen ja nach seiner Meinung nicht gewachsen. Ich will Schauspielerin werden und dabei bleibt es!" Basta und keine Widerrede. Hinata konnte sehr stur sein, wenn es um etwas ging das ihr wichtig war. Sie hatte sich ihrem Vater widersetzt und weigerte sich die Firma zu erben. Es war ihr egal was er wollte. Er hatte dasselbe schließlich sein ganzes Leben lang auch mit ihr gemacht.

Sakura hörte sich alles an ohne ein Wort von sich zu geben. Sie bewunderte ihre Freunde dafür das sie wussten was sie machen wollten. Sie selber hatte keine Ahnung. Woher sollte sie denn wissen was noch alles auf sie zukommen könnte?
Für eine Ausbildungsstelle hatte sie gesorgt. Bis nach den Sommerferien würde sie also noch Zeit haben sich zu amüsieren, über Lehrer zu lästern und die Zeit mit ihren Freunden zu genießen.

~*~

5 Jungs saßen auf dem Dachboden der Schule und meckerten was das Zeug hielt. Uzumaki Naruto, Uchiha Sasuke, Nara Shikamaru, Sabaku no Gaara und Hyuuga Neji. 5 Freunde die sich nicht mehr viel zu sagen hatten außer sich über ihre derzeitige Situation zu beschweren. "Wenn ich meinen Bruder jemals in die Finger kriege zermalme ich ihn. Bloß weil er meinte er muss sein eigenes Ding drehen werde ich die Firma erben müssen." Sasuke war stinksauer. Er wollte eigentlich auf die Universität und Medizin studieren, aber das konnte er sich wohl abschminken. Sein großer Bruder - Uchiha Itachi - war von zu Hause abgehauen um Musiker zu werden. Er wollte immer seine Träume verwirklichen und sah überhaupt nicht ein das zu tun was sein Vater ihm sagte. Seit er weg war hatte sich sein Vater in die Idee verbissen Sasuke sollte die Firma erben und da Sasuke seinem Vater einfach nicht widersprechen konnte hatte er schweren Herzens sein Medizinstudium abgehackt und bereitete sich darauf vor die Firma zu übernehmen.
"Wem sagst du das? Meine Cousine hat meinen Onkel total fertigemacht. Sie weigert sich zu erben und wird noch in diesem Sommer ausziehen. Hanabi wäre ja eigentlich die nächste Erbin, aber da sie zu jung ist muss ich die Firma leiten.", motzte Neji hinterher. Natürlich hatte er Besseres zu tun. Er war der größte Frauenverführer weit und breit. Sogar Naruto sah neben ihm aus wie eine Vogelscheuche. Seine Freunde schwörten darauf das er seine Freundinnen wie seine Unterwäsche wechselte, also jeden Tag. Bei der Geschwindigkeit hatte er irgendwann alle durch und so fiel sein Blick dann eines Tages auf Heiki Tenten, das einzige Mädchen, neben ihren Freundinnen, das keine Interesse an ihm hatte.
Selbstverständlich machte er sie an und bekam prompt die Meinung von ihr gepfeffert. Die zwei hatten sich über den kompletten Pausenhof angeschrien und man hatte sich fragen müssen woher die beiden dieses beträchtliche Arsenal an Beleidigungen hatten. Neji, in seinem Stolz verletzt versuchte sie dann anzugrabbeln. Schlechte Idee. Sie hatte ihn vor der gesamten Schule grün und blau geschlagen. Seit dieser Erniedrigung hatte er sich von ihr ferngehalten. Seine Freunde machten sich sogar einen Spaß daraus immer wieder mal zufällig zu rufen "Oh mein Gott, da ist Tenten" und dabei zuzusehen wie er meistens reissaus nahm.

Naruto grinste vor sich hin. Er hatte einen sehr berühmten Vater, der in der Filmbranche tätig war. Es würde also ein leichtes sein das zu tun was er wollte.
"Ich weiss echt nicht was ihr alle habt. Ich werde wohl Schauspieler..." Sasuke unterbrach ihn missmutig. "Ein Wunder das du nicht Comediant wirst..."

"Mendokuse.", kam es von Shikamaru der seiner Lieblingsbeschäftigung nachging: In die Wolken starren und faul auf dem Boden liegen. Ihm war alles zu mühselig und "Mendokuse" war sein Lieblingswort. Aber bei einem IQ von über 200 musste man sich ja nicht wundern das er machte was er wollte. "Ich werde nicht arbeiten. Vielleicht sollte ich an sämtlichen Shogi-Wettbewerben teilnehmen und sehen was passiert." "Das du wieder nur an Shogi und Faulenzen denkst war ja klar.", lachte Gaara. Er war mehr der stille Typ, aber seit er mit Lee zusammen war, war er definitiv aufgetaut. Lee ging ein Jahr vor ihnen von der Schule. Er lernte gerade alle möglichen Kampfsportarten bei Maito Gai. Gaara und er liebten sich über alles und sie scheuten sich auch nicht das in der Öffentlichkeit zu zeigen. Kurz gesagt, klebten sie aneinander wenn man sie nicht trennte. "Ich werde Gastronomie studieren. Sobald ich mein Studium abgeschlossen habe werde ich meine eigene kleine Bar aufmachen. Außerdem - hierbei wurde sein Gesicht so strahlend, dass man förmlich geblendet wurde - werden Lee und ich in Las Vegas heiraten." Alle Beteiligten rollten mit den Augen, außer Gaara, der war in seine himmlischen Sphären eingetaucht.

Naruto dachte über seine Zukunft nach. Er stellte sich vor er käme abends von der Arbeit und wurde von seinen Kindern und seiner Frau begrüßt, die ihm einen Kuss auf die Lippen hauchte und ihm sagte er sei genau richtig zum Essen gekommen. Bei dem Gedanken lief er rot an. "Sagtmal Leute - alle Köpfe drehten sich zu ihm - möchtet ihr später eigentlich nicht heiraten oder zumindest eine Lebenspartnerin und Kinder haben?", fragte er neugierig.
Wie aus der Pistole geschossen kamen drei von 4 Antworten. "Gewiss nicht." "Mendokuse, nein." "Ich bin schwul." Alle drehten sich zu Neji um: "Warum sollte ich mich auf eine Frau beschränken wenn ich sie alle haben kann?" Typische Neji Antwort. Arrogantes Arschloch. Aber hey, er lag falsch, denn es gab definitiv jemanden den er nicht haben konnnte. Von diesem Gedanken getröstet antworteten alle nichts darauf und setzten ihr kleines Motztreffen fort.
Der letzte Schultag ging zu Ende. Wege trennen sich und führen dich zu einem anderen Ort. Jeder von ihnen wusste das sie sich lange Zeit nicht sehen würden. Sie würden ihre Leben fortsetzen. Noch wusste keiner was das Schicksal (nämlich ich ^^) für sie bereit hielt. Doch ihre Wege würden sich wieder kreuzen.
Ein schöner Tag, wenn er zu Ende geht ist nichts mehr wie es war.

~*~

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